Positives Denken ist eine wichtige Säule der yogischen Techniken – genauso wie Asanas und Pranayama. Wie Du diese Kunst kultivieren kannst, darüber schreibe ich heute.
Stärke Dein Urvertrauen
Alles wird gut! Das Vertrauen darauf, dass wir geschützt und getragen werden und es immer so kommt, wie es am besten für uns ist, entspannt und befreit.
Asana-Lexikon: Der Clown – Ardha Shirshasana
Der Clown, auch als Ardha Shirshasana oder Halber Kopfstand bekannt, wird üblicherweise aus der Krähe heraus geübt. Diese Asana zählt zur Familie der Umkehrhaltungen und kann als Alternative zum Kopfstand oder Handstand praktiziert werden.
Asana-Lexikon: Die Schulterbrücke – Setu Bandhasana
Die Schulterbrücke, Sethu Bandhasa, ist eine Wohltat für Deine Wirbelsäule sowie den gesamten Rücken und Oberkörper. Du kannst diese Asana entweder statisch üben oder in sanfter, achtsamer Bewegung als so genannte "Dynamische Schulterbrücke".
Asana-Lexikon: Der Bogen – Dhanurasana
Im Bogen, Dhanurasana, wird die Wirbelsäule gedehnt und flexibel gehalten. Außerdem die gesamte Vorderseite der Beine. Die Organe bekommen in dieser Asana ganz automatisch eine Massage.
Asana-Lexikon: Die Bergstellung – Tadasana
In Tadasana, der Berghaltung, wird Deine Balance und Deine Körperhaltung gefördert. Du kannst so mehr Ruhe, Konzentration und Ausgeglichenheit gewinnen. Deine Ausstrahlung und Dein Selbstwertgefühl verbessern sich.
Asana-Lexikon: Der Baum – Vrikshasana
Im Baum, Vrikshasana, kannst Du Dein inneres und äußeres Gleichgewicht üben. Diese Asana wirkt stabilisierend und harmonisierend.
Asana-Lexikon: Bauchmuskelübungen – Navasana
Navasana, die Bauchmuskelübungen im Yoga, gibt es in unendlich vielen Varianten. Eine gut trainierte Bauchmuskulatur ist der perfekte Gegenspieler für einen starken Rücken.
Asana-Lexikon: Bauchentspannungslage – Adhvasana
In der Bauchentspannungslage, Ashvasana, können wir besonders gut loslassen und entspannen. Wir fühlen uns getragen und beschützt.