Wer willst Du sein im Jahr 2022?

Das Jahr 2022 ist laut den Astrologen das Jahr der Liebe und Heilung, es steht unter dem guten Einfluss des Planeten Jupiter. Und ich sage da gerne: JAAAAAAA …..

Viel zu lange ist es her, dass Du hier etwas von mir gelesen hast. Ich weiß und dennoch habe ich nicht vergessen, ganz im Gegenteil: Im letzten Jahr habe ich mich intensiv in verschiedenen Gebieten weitergebildet, meine Vision ist entstanden, gewachsen und mein Weg für mich immer klarer geworden. Daran werde ich Dich natürlich teilhaben lassen und eins kann ich Dir schon jetzt sagen: Dieser Blog ist selbstverständlich ein Teil meiner Vision und meinem Plan für alles, was da noch kommt.

Für heute so viel: Ich wünsche Dir ein wundervolles neues Jahr. Wir alle sehnen uns nach Leichtigkeit, Fröhlichkeit, Sonnenstunden, lautem Lachen, einfach LEBEN. Und genau das wünsche ich Dir, mir, uns allen. Es wird allerhöchste Zeit, wir haben nur ein Leben – also lasst es uns auskosten und jeden einzelnen Tag feiern!

Wir haben nicht auf alles im Außen Einfluss, das haben uns die letzten zwei Jahre nur allzu deutlich gezeigt. Aber es gibt dafür viele andere Dinge, auf die wir sehr wohl Einfluss haben und die den Unterschied machen, immer: Beispielsweise können wir entscheiden, wie wir uns kleiden, was wir kochen und essen, welche Musik wir hören, welche Bücher wir lesen, welche Menschen wir unsere Freunden nennen. Wir entscheiden uns für eine Partnerschaft oder dagegen, wir entscheiden, was und wo wir arbeiten (auch wenn dies etwas schwieriger erscheint auf den ersten Blick). Wir entscheiden, welche Art von Leben wir führen! Wir entscheiden, welche Gedanken wir denken, immer wieder. Und ja, das ist eine Entscheidung! Wir sind diesem Organ, das unsere Gedanken produziert nicht willenlos ausgeliefert. Und somit kurz: WIR SELBST ENTSCHEIDEN, WER WIR SIND!

Also frage Dich – und ich frage mich weiterhin: Wer willst Du sein? Wer willst Du in diesem neuen Jahr 2022 sein? Wer willst Du in 5 Jahren sein? Nimm die Papier, Stifte, Farbe. Schreib es auf – und dann leg los!

Ich freue mich auf 2022 – am Ende machen wir allen den Unterschied.

Deine Anni

P.S.: Übrigens – wenn Du mit mir online Yoga üben willst (jeden 2. Sonntag im Monat, 19-20.30 Uhr) sag mir Bescheid. Und an alle Münchner: Ich unterrichte Dienstagabends eine Yin-Yogastunde bei Patrick Broome Yoga in der Jahnstraße.

Ob wir die Hölle wählen oder das Paradies, ist unsere Entscheidung (Thich Nhat Hanh)

Manchmal sind wir ein verblendetes, unwissendes Wesen, manchmal sind wir ein Buddha. Beide Aspekte, Dunkelheit und leuchtende Brillanz, Verblendung ebenso wie Weisheit, existieren in uns. Wir gleichen einem Fernsehempfänger mit tausenden Kanälen. Wir können Buddhaschaft einschalten und ein Buddha sein, oder wir können die Hölle einschalten und ein hungriger Geist sein.

Thich Nhat Hanh.

CRISIS RESPONSE – Was wir aus Krisen lernen können

Kennst Du den Spruch: „No mud, no lotus“? „Kein Schlamm, kein Lotus“. Aus dem „Dreck“ wächst die schönste aller Blüten empor – um es drastisch zu formulieren … Heute möchte ich darüber schreiben: Was können wir aus Krisenzeiten lernen?

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#SundayBliss: Eine zarte Königin

Wusstest Du, dass sich die Stimmung eines Bienenvolkes immer am Gemüt seiner Königin orientiert? Ein kleiner Exkurs in die Welt der fleißigen Honig-Sammlerinnen …

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Frohe Ostern

Mit hasensüßen Ostergrüßen wünsche ich Dir ein fried- und hoffnungsvolles Osterfest. Der Moment ist fast nie so perfekt, wie wir ihn uns auszumalen vermögen. Aber genießen kannst Du ihn immer!

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#SundayBliss: Positiv denken

Positives Denken ist eine wichtige Säule der yogischen Techniken – genauso wie Asanas und Pranayama. Wie Du diese Kunst kultivieren kannst, darüber schreibe ich heute.

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Selfcare Saturday

Liebe Dich selbst so, dass alle anderen genau wissen, was sie zu tun haben. Ein Selbstliebe-Tag kann dabei helfen, ein gutes Gefühl für sich selbst zu entwickeln und genussvoll zu relaxen.

Eigentlich sollte jeden Samstag „Selfcare Saturday“ sein. Das mal vorab … Ein Tag nur für Dich, voller schöner Rituale, entspannenden Anwendungen und friedvoller Gedanken. Das entspannt, lässt uns abschalten vom Alltag und lässt uns wiederentdecken, wie wertvoll und liebenswert wir selbst sind. Schenk Dir selbst diesen Tag, oder auch einer guten Freundin, der Schwester, der Mama – allen, die sich mal wieder einen Relax-Tag verdient haben.

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Fokus im Dezember: GEBEN Wie können wir wirklich geben?

You get what you fuxyzing give! Indirekt gilt das auch im yogischen Sinne. Denn, wer gibt, ohne eine Gegenleistung zu erwarten, sammelt Punkte auf dem Karma-Konto.

Geben ist seliger denn Nehmen. Den alten Spruch kennen wir alle. Aber wie geht das eigentlich? WIRKLICH zu geben?! Uneigennützig, freimütig, von ganzem Herzen. Ohne irgendetwas dafür zu erwarten. Nicht einmal das „Danke“ des Empfängers unserer Hilfe! Wahrhaft zu geben bedeutet, Größe zu zeigen, das Ego in seine Schranken zu weisen, sich selbst hintenanzustellen. Ein seltsamer Gedanke in unserer Welt, die vor allem auf Selbstentfaltung, individuelle Freiheit und Egotrips ausgelegt ist. Aber nicht unmöglich.

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Let it go, let it flow

Loslassen gehört zu den schwierigsten „Übungen“ überhaupt. Leicht gesagt, oft beschworen, aber Hand aufs Herz – wie oft hast Du es tatsächlich geschafft? Entdecke im Artikel Wege, Methoden und Inspiration, wie es doch gelingen kann.

„Lass es einfach los!“ „Wenn es nicht zu Dir gehört, dann bleibt es nicht und das ist auch besser so.“ „An etwas fest zu halten, kostet mehr Energie, als es gehen zu lassen.“ So leicht lässt sich das Loslassen empfehlen. Ein guter Ratschlag, das Gegenüber wird in den meisten Fällen sogar zustimmen, aber dann …?

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